Ein Mann im blauen Pullover, der vielleicht das Konzept „Arbeiten über 60“ vertritt, wählt in der Obst- und Gemüseabteilung eines Lebensmittelladens Tomaten aus, daneben liegen Bananen.

Jobperspektive für die Generation 60plus: Als Alltagshelfer Senioren & andere Hilfebedürftige unterstützen 5/5 (2)

Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen im Alter von 60plus auf Jobsuche gehen: Einige möchten im Rentenalter nicht untätig sein und eine sinnvolle Aufgabe übernehmen. Andere haben ihren Job verloren und benötigen Überbrückungsmöglichkeiten bis zur Pensionierung.

Doch auch finanzielle Sorgen aufgrund niedriger Renteneinnahmen sind keine Seltenheit mehr. Laut Bertelsmann Stiftung ist bereits jeder Fünfte im Rentenalter von Altersarmut betroffen. Das Geschäftsmodell von Careship kann hier Abhilfe schaffen und Menschen im Alter von 60plus einen lukrativen Nebenjob vermitteln.

Ein Mann im blauen Pullover, der vielleicht das Konzept „Arbeiten über 60“ vertritt, wählt in der Obst- und Gemüseabteilung eines Lebensmittelladens Tomaten aus, daneben liegen Bananen.
© Adobe Stock, Robert Kneschke

Careship ermöglicht es, auch nach Renteneintritt oder bei Jobverlust im hohen Alter einer Tätigkeit auf Kleingewerbebasis nachzugehen, indem es Arbeitssuchenden Alltagshelferjobs vermittelt. Alltagshelfer leisten Senioren und anderen Hilfebedürftigen Gesellschaft, übernehmen Einkäufe, Haushaltsaufgaben, begleiten zum Arzt u.v.m. Der Job ist zeitlich flexibel, der Stundenlohn beträgt 17,50 Euro. Der Anteil an Menschen, die über den Renteneintritt hinaus arbeiten, hat sich laut Statistischem Bundesamt in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Zwei Drittel dieser Erwerbstätigen nutzen die Möglichkeit eines Zuverdienstes, um ihre Rente aufzustocken. Auch Careship vermerkt einen Anstieg an pensionierten Bewerbern: Aktuell sind ca. 25% aller Alltagshelfer älter als 60 Jahre.

Organisatorische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermittlung der Arbeitskräfte an die Kunden sind die Anmeldung eines Kleingewerbes und die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses ohne Eintrag. “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich unsere älteren Alltagshelfer besonders durch Zuverlässigkeit und Empathiefähigkeit auszeichnen. Denn sie sind nah an der Lebenswirklichkeit unserer Kunden dran und meist langfristig loyale Begleiter”, so Salome Isanovic, COO von Careship. “Über das Renteneintrittsalter hinaus gebraucht zu werden, ist ein erfüllendes Gefühl und die Dankbarkeit unserer Kunden hoch.”

Interessenten können sich auf der Webseite bewerbung.careship.de/60plus bewerben oder bei Fragen eine E-Mail an bewerbung@careship.de senden.

 

Quelle: Careship / Care Companion GmbH

War dieser Beitrag hilfreich? Hat er Ihnen gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Seniorendorf Projektidee: Wie könnte das LIVVING-Wohndorf aussehen?

Unsere Vision für ein Wohndorf für ältere Menschen. Was wir uns vorstellen und wie auch Sie Ihre Ideen für dieses Modellprojekt Seniorendorf Berlin einbringen können, erfahren Sie hier.

Claudia Mattheis moderiert Panel beim Jahreskongress Wohnen und Pflege im Alter 2026

Wieso LIVVING Chefredakteurin Claudia Mattheis als Branchenfremde beim Fachkongress das Panel „Vom Servicewohnen bis zur Pflege-WG – (innovative) Wohnformen mit Zukunft” moderiert.

Ist man als Kind für seine Eltern verantwortlich?

Haben wir unseren Eltern gegenüber eine Verantwortung? Müssen wir Schuldgefühle haben, wenn wir uns nicht ständig bei ihnen melden?