Drei Personen im Innenbereich, einer im Anzug und zwei in Freizeitkleidung, verkörpern die Essenz von Zukunft Wohnen, während sie in einem warm beleuchteten Raum mit Holzbalken und einem Tisch im Hintergrund posieren.

Universal Rooms: Neuer Showroom zeigt die Zukunft des Wohnens im Alter 5/5 (1)

Einfach weglassen, was nach Alter aussieht! Das ist die Devise vom einzigartigen Showroom „Universal Rooms“ im historischen Gutshof „Haus Aussel“ (Rheda-Wiedenbrück). Architekten, Möbelhersteller sowie Planer und Betreiber von Einrichtungen des Service Wohnens erfahren hier, wie die Generation 50+ morgen leben und wohnen will.

Drei Personen im Innenbereich, einer im Anzug und zwei in Freizeitkleidung, verkörpern die Essenz von Zukunft Wohnen, während sie in einem warm beleuchteten Raum mit Holzbalken und einem Tisch im Hintergrund posieren.
Das Universal Rooms-Team: Kurator Oliver Conrad, Carolin Pauly, Geschäftsführerin und Art Director Stefan Wachtendonk (v.li.) im Haus Aussel. © Stefan Wachtendonk

Wie wollen wir im Alter leben?

Selbstbestimmt und in einem wohnlichen Umfeld, würden wohl die meisten Menschen antworten. Wie das aussehen kann, zeigen die neuen „Universal Rooms“: „Unser Konzept begeistert, weil wir ästhetisch anspruchsvolle Räume zeigen, die das Leben erleichtern und die man in jedem Alter haben will“, erläutert Geschäftsführerin Carolin Pauly, die Universal Rooms zusammen mit Oliver Conrad als Kurator und Art Director Stefan Wachtendonk gründete. Die Leitidee orientiert sich am Prinzip des „Universal Designs“, nach dem Produkte und Räume für die größtmögliche Gruppe von Menschen gestaltet werden.

Wie man damit den Wachstumsmarkt des Wohnens im Alter erschließen kann, zeigt der neue Showroom im Haus Aussel, einem ehemaligen Burgmannshof aus dem 16. Jahrhundert. Er bietet seit dem 15. September 2021 eine zukunftsweisende Plattform sowohl für Betreiber und Planer als auch für die Möbel- und Einrichtungsbranche.

Um die verschiedenen Fachwelten weiter vernetzen, sind künftig auch Events geplant. „Räume muss man begehen, um sie wirklich einschätzen und ihre Atmosphäre spüren zu können“, betont Carolin Pauly. „Wir haben Universal Rooms als Marketing- und Vertriebsplattform entwickelt, als Schnittstelle zwischen den Wünschen der Betreiber und den manchmal unklaren Vorstellungen der Industrie und dem Markt des Service Wohnens. Insbesondere für Neueinsteiger in dieses Segment bietet dieser begleitete Einstieg in die Branche mit ihren besonderen Anforderungen, große Chancen.“

Interior Design trifft Anforderungen der Pflegewirtschaft

Nichts an der Wohnung sieht auf der ersten Blick nach Alter aus. Ganz dezent kommen die Assistenzlösungen ins Spiel. So bieten die Küche und der Hauswirtschaftsraum diverse Unterstützungen, zum Beispiel eine leicht zu befüllende Waschmaschine, die bewegungseingeschränkte Menschen bei den täglichen Handhabungen unterstützt.

Besonders clever ist das Bad. Dank einer zum Schlafzimmer aufklappbaren Wand erleichtert es Pflegekräften, direkt am Bett Menschen zu waschen. Im Schlafzimmer sorgen höhenverstellbare Betten für besten Komfort. Der Kleiderschrank erleichtert das Auswählen der Kleidung, indem sich die Kleiderstange auf Griffhöhe absenken lässt. Komfortable, moderne Stühle gehören ebenso zum Interior-Konzept wie Funktions-Sofas und -Sessel sowie ein durchdachtes Lichtkonzept.

„Universal Rooms ist in Deutschland der einzige Showroom, der eine kuratierte, auf die Anforderungen der zukünftigen Nutzer ausgerichtete Kompletteinrichtung eines Service Appartements präsentiert“, erklärt Designer Oliver Conrad.
Wohnlichkeit steht im Vordergrund, Pflegekomponenten sind versteckt eingebaut. Betreiber, Investoren, Projektentwickler und Architekten können sich in Ruhe inspirieren lassen. Architekten etwa können das Zusammenspiel der verschiedenen Einrichtungsgegenstände, Materialien, Farben, Formen vor der Fertigstellung des Gebäudes erleben und müssen nicht anhand von Fotos, Farb- und Produktmustern entscheiden. Betreiber wiederum können ihre Anforderungen an die Gestaltung der Innenräume abgleichen mit der Live-Atmosphäre des eingerichteten Apartments – und damit ausprobieren, ob die Räume nicht nur gefallen sondern auch im Hinblick auf Bewohnersicherheit, Prozessoptimierung, Wohlfühlcharakter funktionieren. Die Möbelindustrie kann sich Anregungen holen für funktionale und dennoch ästhetische Möbel, die Pflege erleichtern und unterstützen.

Seniorenwohnen: Trend zu alternativen, universell nutzbaren Wohnformen

Der Markt des Service Wohnens bietet aktuell Perspektiven für mehr als eine halbe Million neuer Wohneinheiten, davon mehr als 85.000 in Premium-Qualität“, ergab eine Studie des Berliner Projektentwicklers Terragon. Mittelfristig steigen diese Zahlen bis 2035 um weitere 200.000 Service-Wohnungen (gesamt), davon etwa 33.000 in Premium-Qualität. Insgesamt rechnet der Projektentwickler mit einem Investment-Potenzial von rund 64 Milliarden Euro.

Klassische Pflegeheime verlieren an Bedeutung: Generation 50+ wünscht alternative Wohnformen

Das klassische Pflegeheim wird in den kommenden zwanzig Jahren an Bedeutung verlieren, während der Bedarf an alternativen, universell nutzbaren Wohnformen steigen wird, schätzen Branchenexperten. So entstand auf Initiative des Fachmedienhauses Vincentz Network (Hannover) – mit seinen Fachredaktionen CARE Invest und Arcade – die Idee für das Designkonzept Universal Rooms.

Dominik Wagemann, Verlagsleiter bei Vincentz Network: „Der Trend geht zum selbstbestimmten Wohnen im Alter. Investoren, Projektentwickler und Betreiber von Healthcare-Immobi­lien verstehen es, geeignete Gebäude­konzepte zu entwickeln. Um dauer­haft erfolgreich zu sein, muss man jedoch auch die hohen Ansprüche der künftigen Bewohner berücksich­tigen. Genau dort setzen wir an. Mit sorgfältig kuratierten Innenein­richtungen ergänzen wir das Angebot und schließen eine wichtige Lücke in diesem Wachstumsmarkt. Damit schaffen wir Alleinstellungsmerkmale für die Betreiber und bieten der Möbel- und Einrichtungsbranche die Möglichkeit, mit ihrer Expertise und ihren Kollektionen neue Umsatzpotenziale zu erschließen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in den Markt einzusteigen!“

Carolin Pauly sieht noch weitere Perspektiven: „Zunächst haben wir einen Masterplan für fünf Jahre entwickelt. Unter unserem Ansatz ‚Wohnen für alle‘ verstehen wir auch Konzepte für generationsübergreifende Quartiersprojekte, temporäres Wohnen, Mitarbeiterwohnungen oder auch Smart Home-Konzepte. Für uns ist es auch vorstellbar, mit der Hotelbranche zusammenzuarbeiten sowie Vermarktungskonzepte für den klassischen Möbelhandel zu entwickeln.“

Mehr Infos und Termine für eine Besichtigung vereinbaren: www.universal-rooms.net

 

Quelle: Vincentz Network GmbH & Co. KG

War dieser Beitrag hilfreich? Hat er Ihnen gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Buchtipp: Zu Hause statt Pflegeheim: 
Möglichkeiten, Maßnahmen, Fördermittel.


Für ein langes Leben in den eigenen vier Wänden: Wie Sie Ihr Zuhause so anpassen, dass ein selbstbestimmtes Leben trotz altersbedingter Einschränkungen möglich bleibt.

Schlafapnoe und das CPAP-Gerät: Meine persönlichen Erfahrungen

Ein persönlicher Bericht über meine Erfahrungen und eine ehrliche Empfehlung für die Nutzung von CPAP-Geräten.

Interview mit Dr. Bettina Held: Wohnen im Alter. Warum früh planen über Freiheit oder Abhängigkeit entscheidet

In der Berliner Wohnschule lernen Menschen, wie sie das Wohnen im Alter rechtzeitig planen können, damit es zu ihren Bedürfnissen passt

Seniorendorf Projektidee: Wie könnte das LIVVING-Wohndorf aussehen?

Unsere Vision für ein Wohndorf für ältere Menschen. Was wir uns vorstellen und wie auch Sie Ihre Ideen für dieses Modellprojekt Seniorendorf Berlin einbringen können, erfahren Sie hier.

Ruhestand in Portugal: Was kostet der Lebensabend unter südlicher Sonne?

Portugal gilt als eines der beliebtesten Auswanderungsziele für Menschen im Ruhestand. Aber ist es auch 2025 noch das versprochene Paradies für deutsche Rentnerinnen und Rentner?

Buchtipp: „Alt genug” von Ildikó von Kürthy – endlich frei von den eigenen Ansprüchen

Ein Memoir über das Leben jenseits der Lebensmitte, über Ängste, die man überwindet, und solche, die man einfach mitnimmt.

Pflegekraft aus dem Ausland vermitteln lassen: Wie Sie seriöse Agenturen erkennen

Worauf man dabei achten sollte, erklärt Petra Kirstein, die Co-Direktorin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland im Interview.

Claudia Mattheis moderiert Panel beim Jahreskongress Wohnen und Pflege im Alter 2026

Wieso LIVVING Chefredakteurin Claudia Mattheis als Branchenfremde beim Fachkongress das Panel „Vom Servicewohnen bis zur Pflege-WG – (innovative) Wohnformen mit Zukunft” moderiert.

Ist man als Kind für seine Eltern verantwortlich?

Haben wir unseren Eltern gegenüber eine Verantwortung? Müssen wir Schuldgefühle haben, wenn wir uns nicht ständig bei ihnen melden?

Interview mit Jan-Peter Seevers: Sicher wohnen nicht nur im Alter – wie Strom- und Wasserzähler Leben retten können

Hausnotrufsystem 2.0? VELI nutzt unauffällig im Hintergrund vorhandene Strom- und Wasserzähler, um Stürze und Inaktivität zu erkennen.

Buchtipp: Wie Frauen länger leben. Das Geheimnis weiblicher Longevity

Warum werden Frauen älter als Männer? Was passiert im Körper während der Wechseljahre? Und was können wir konkret tun, um möglichst lange gesund zu bleiben?

Warum sind Hörgerät und Brille wichtig für die Demenzprävention?

Seh- und Hörschwäche gehören zu den beeinflussbaren Risikofaktoren für Demenz. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative (AFI) zeigt, wie man frühzeitig gegensteuern kann.

Interview mit Anja Goerz: Dating 50plus und was dies mit Dessous, Dorsch, Desaster zu tun hat

Die Radiomoderatorin und Autorin Anja Goerz erzählte uns im Gespräch über Ihre Erlebnisse beim Online-Dating, von ihrem Buch und über ihren Neuanfang mit Mitte 50.

Wie nutze ich meinen Rollator sicher im Winter?

Der Rollator ist eine große Hilfe, um im Alltag mobil und unabhängig zu sein – auch im Winter. Mit den richtigen Vorkehrungen können Sie Ihr [...]

Private Krankenversicherung: Was tun bei einer Beitragserhöhung?

Die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung steigen. Was tun, wenn man die höheren Beiträge nicht mehr zahlen kann? Tipps von der Verbraucherzentrale NRW

Wie heizt man im Tiny House am besten?

Welche Heizung eignet sich am besten für ein Tiny House? Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen …

Interview mit Jana Mrowetz: Neues Zuhause in Portugal? Modular wohnen statt klassischer Lebensmodelle.

Seniorendorf 2.0.? An der Algarve entsteht mit VERDEA ein modulares Wohnprojekt, das Co-Living, Clubhouse-Atmosphäre und Holzbau vereint. Perfekt auch für Menschen 50plus.

Buchtipp: Dessous, Dorsch, Desaster: Warum Dating mit 50+ keine Katastrophe sein muss

Anja Goerz erzählt schonungslos ehrlich und mit viel Humor von ihren Erfahrungen auf Dating-Plattformen. Mal absurd, mal berührend: Sie beleuchtet unterhaltsam die komplette Bandbreite des modernen Datings.

Interview mit Anna Schingen und Malte Schröder: So entsteht die Baugemeinschaft Jardin Hermsdorf für Menschen 50+

Das Haus ist zu groß, die Kinder sind raus, die Reiselust wächst: Wie lebt man ab 50plus selbstbestimmt, aber trotzdem in Gemeinschaft? Eine Berliner Baugemeinschaft zeigt, wie es geht.

Wenn das Haus zu groß wird: Entscheidungen, die das Leben im Alter leichter machen

Viele Menschen ab 60 spüren, dass ihr Zuhause nicht mehr so gut zu ihrem Alltag passt wie früher. Ist Verkauf, Teilverkauf oder Umbau die Lösung?

Wie verändert sich die Beziehung zu den Eltern über die Jahre?

Was passiert in der Eltern-Kind-Beziehung, wenn die Eltern älter werden? Wann beginnt der Prozess der Veränderung? Ein Erfahrungsbericht.

Seniorendorf, was kostet das Wohnen in einem Wohndorf für ältere Menschen?

Wo es Seniorendörfer gibt, wie die Preise sind und wie sie sich zusammensetzen. Dazu ein Erfahrungsbericht.

Warum sterben so viele ältere Menschen nach einem Sturz? Was kann man dagegen tun?

Viele ältere Menschen sterben kurze Zeit nach einem Sturz. Woran liegt das und wie kann man es verhindern?

„Es braucht ein ganzes Dorf“: 
Warum Pflege nie auf einer Person lasten sollte

Maximiliane Kugler, Gründerin der Pflege-App fabel, über digitale Lösungen im Pflegedschungel, den Wert von Pflegenetzwerken und warum jeder sich rechtzeitig Gedanken über Pflege machen sollte.

Longevity: Wie wir ab 50 länger gesund, stark und selbstbestimmt leben können

Longevity: Was kann man tun, um länger UND gesünder zu leben? Die wichtigsten Antworten rund um das Thema sowie Tipps aus eigener Erfahrung.

Interview mit Carina Krey: Bezahlbares Wohnen 55+ wie im Boutique-Hotel

Der ANUNDO_Park in Mannheim zeigt mit 54 Mietwohnungen, wie gutes Älterwerden gelingen kann. Wie wollen wir eigentlich wohnen, wenn wir älter werden? Diese Frage stellten [...]

Wenn Sekunden über Leben entscheiden: Wie ein smartes Türschloss Leben rettet

Mit NOX können Pflege- und Rettungskräfte verschlossene Haustüren im Notfall schnell von außen öffnen.

Buchtipp: Rente in Sicht – Rechtzeitig planen, gut vorsorgen

Der nahende Ruhestand weckt bei vielen Menschen gemischte Gefühle. Einerseits die Vorfreude auf mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens, andererseits die Sorge um finanzielle Sicherheit.

Interview mit Andrea Didszun und Christian Lange: Pflegestützpunkte in Berlin, die unterschätzte Hilfe vor der Haustür

Kostenlose Beratung, Wohnungsanpassung und Unterstützung im Pflegedschungel: Was Berlins 36 Pflegestützpunkte leisten und warum viele noch nie von ihnen gehört haben

Interview mit Dr. Anja Erben & Daniel Heide: Private Bauherrin schafft Wohnraum fürs Alter

Von der Arztpraxis zum eigenen Projekt für betreutes Wohnen in Berlin: Wie eine Internistin mit Mut und Durchhaltevermögen dem Behördenwahnsinn trotzt.

Buchtipp: Ziemlich bester Ruhestand: 101 Tipps für eine entspannte & sinnerfüllte Rente

Peter Lennartz zeigt, wie Sie den Übergang in den Ruhestand bewusst gestalten und dabei sich selbst neu entdecken. Ein Coaching-Buch für alle, die nicht nur älter, sondern erfüllter leben wollen.

Interview mit Anja Mikulla: Von der PR-Managerin zur Seniorenassistentin

Wie mit über 50 eine persönliche Erfahrung zum beruflichen Neuanfang führte und wie Seniorenassistenten ältere Menschen im Alltag unterstützen

Buchtipp: Bauen ist nichts für Feiglinge. Warum sich der Kampf fürs betreute Wohnen trotzdem lohnt

Wer ein Haus bauen will, braucht starke Nerven. Wer jedoch eine Einrichtung für betreutes Wohnen errichten will, braucht zusätzlich: Durchhaltevermögen, Galgenhumor und den unbedingten Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Wenn die Rente nicht reicht: Wie Rentner in die Privatinsolvenz geraten

Die Altersrente gilt als Einkommen und kann daher auch gepfändet werden. Allerdings gelten hohe Pfändungsfreigrenzen. Was Sie dabei beachten sollten.

Interview mit Jörn Pötting: Ist Co-Housing im Alter eine Lösung für die Pflegekrise?

Architektur als „Betriebssystem“ für soziales Miteinander: Wie ein Berliner Architekt das Wohnen im Alter revolutionieren will.

Rentenbesteuerung: Das müssen Sie wissen

Wann wird meine Rente besteuert? Regeln und Tipps zur Besteuerung von Renten; wann Steuern anfallen und was man beachten sollte.

Interview mit Barbara Jaeschke: Wie erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt

Selbstbestimmung, Vertrauen und die Kunst des Loslassens: Eine Berliner Unternehmerin gibt Tipps für den perfekten Generationswechsel.

Interview mit Sinja Meyer-Rötz: Wie gutes Leben im Alter in Berlin gelingt


Pflege, Politik, Perspektiven: Was die Pflegebeauftragte in Berlin verändern will Gerade in einer Stadt wie Berlin, in der das Leben im Alter ganz unterschiedliche Gesichter […]

Altersdiskriminierung und Altersarmut: Ein weltweites Problem

Warum die Herausforderungen des Alterns ins Zentrum sozialer Politik gehören Die Welt wird älter, und zwar schneller als viele denken. Bis 2050 wächst der Anteil […]

Barrierefrei Reisen in Spanien

Kurzer Überblick über barrierefreie Orte, Einrichtungen, Reiseangebote etc. mit vielen Links

Mit KI-Assistenzsystemen entspannt wohnen und kochen – nicht nur im Alter

Wenn künstliche Intelligenz Speisepläne macht und beim Kochen hilft:
 Das Miele Food Lab bei Living Tomorrow zeigt, wie Wohnen im Alter selbstbestimmter werden kann.

Interview: Gründung mit 70 – wie Gisela-Elisabeth Winkler die Pflegekleidung neu erfand

saba Wäsche wurde nicht in einem Konferenzraum geboren, sondern am Pflegebett. Heute hilft sie pflegebedürftigen Menschen, pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften mit einer einfachen wie genialen Lösung.

Interview mit Petra Zugmann: Mehr als Wohnen – so wird ein Bauernhof zum neuen Zuhause für Senioren

Warum ein Pflegebauernhof das Wohnkonzept mit Zukunft ist und wie privates Engagement das Leben im Alter besser machen kann. Wie Petra Zugmann aus persönlichem Erleben […]

Interview mit Lydia Staltner: Wie LichtBlick Senioren in Not bundesweit unterstützt mit Geld und Gemeinschaft

Warum der Kampf gegen Altersarmut auch ein Kampf für mehr Würde im Alter ist.
 Über 31.000 Seniorinnen und Senioren in Deutschland sind auf die Soforthilfe […]

Interview mit Michael Conrad: Die Werbelegende über legendäre Slogans, Altersbilder und Neuanfänge

Werbelegende Michael Conrad erzählt über ein erfülltes Leben, warum ältere Menschen gebraucht werden und präsentiert exklusiv seinen Memphis-Song im Johnny Cash-Stil 😉

Wohn-Story: Zu Zweit im Minihaus – Aus 150 qm Wohnfläche werden 50

Dagmar und Armin Kohler fühlen sich in ihrem Minihaus auf 50 Quadratmetern Wohnfläche sehr wohl. Die notwendige Reduktion des Haushalts auf das im Vergleich zu […]

Reibungsloser Ruhestand: So gelingt Ihr Start ins Rentenleben

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Rentenkonto klären, Ihre Finanzen im Blick behalten und den Übergang vom Berufsleben optimal gestalten.

Elternunterhalt: Wann müssen Kinder für pflegebedürftige Eltern zahlen?

Wer übernimmt die Pflegekosten, wenn Eltern zum Pflegefall werden? Dieser Ratgeber zeigt, warum die große Mehrheit der Kinder finanziell geschont wird und welche Ausnahmen es wirklich gibt.

Boomer und ihr Konsumverhalten: Qualität, Markentreue, Nachhaltigkeit

Boomer werden in vielen Debatten vorwiegend als Last und nicht selten nur als Pflegebedürftige angesehen. Studien zeigen jedoch, dass die Generation der Boomer den größten Konsummotor darstellen

Treppenlift kaufen: Was Sie wissen und worauf Sie achten sollten

Was Sie vor dem Kauf eines Treppenlifts wissen sollten und welche Fragen Sie den Anbietern stellen sollten.